Luxus über den Wolken bleibt gefragt

DO & CO vermeldet Rekordzahlen

„Darf’s ein süßer oder soll es ein salziger Snack sein?“ – weder noch! „Gourmet Entertainment“ ist angesagt, zumindest, wenn der Wiener Catering- und Gastronomiekonzern DO & CO für die Verpflegung an Bord verantwortlich ist und man nicht in der Holzklasse gebucht hat. Inzwischen ist man Partner von mehr als 60 Airlines weltweit – unter anderem Emirates, Lufthansa, Qantas oder Singapore Airlines1 – und steigerte im Geschäftsbereich „Airline Catering“ im abgelaufenen Geschäftsjahr 2024/2025 den Umsatz um 31,7 Prozent auf 1,8 Milliarden Euro im Vergleich zum Vorjahr. Und auch in den beiden anderen Geschäftsbereichen „International Event Catering“ und „Restaurants, Lounges & Hotels“ zogen die Umsätze an, sodass am Ende ein Gesamtumsatz von 2,29 Milliarden Euro zu Buche stand. Im Verbund mit einer Ertragssteigerung von 39 Prozent auf insgesamt 92,4 Millionen Euro wurde das abgelaufene Geschäftsjahr so zum besten Jahr der Unternehmensgeschichte.2 Das klingt zwar sehr positiv, bedeutet jedoch nicht zwangsläufig, dass sich diese Entwicklung in den kommenden Jahren im gleichen Umfang fortsetzen wird. 

Ehrgeizige Ziele

Und auch für die ersten drei Quartale des neuen Geschäftsjahres kann Gründer und CEO Attila Dogudan weitere Erfolge vermelden – Umsatz und Ertrag weiter auf Rekordniveau, für die Bereiche Sport Hospitality, Lounges und Airport-Gastronomie wird weiteres Wachstum erwartet und die Planungen für die Eröffnung von sieben neuen Gourmetküchen, zwölf Demel Cafés, zwölf Henry Gourmet Shops und drei neuen DO & CO Restaurants laufen auf Hochtouren.3 So soll Anfang 2027 das erste DO & CO Restaurant in der City von London eröffnen, danach soll New York folgen. Auf die weitere Entwicklung seines Konzerns angesprochen, zeigt sich Dogudan sehr optimistisch: „Ich glaube, wir können den Umsatz in den nächsten fünf bis acht Jahren noch einmal verdoppeln“ – was dann auf einen Umsatz von rund 5 Milliarden Euro hinauslaufe.4

Wohl bekomm’s!

Nach Corona lag der Umsatz von DO & CO bei rund 250 Millionen Euro, wenige Jahre später konnte man diesen Wert beinahe verzehnfachen. Risikolos ist das Geschäftsmodell aber keineswegs – drei Viertel des Umsatzes von DO & CO macht das Airline-Business aus. Geopolitische Unruhen wie aktuell im Nahen Osten, einbrechender Tourismus, Konjunkturkrisen oder auch simple Streiks im internationalen Flugverkehr wirken sich unmittelbar auf den Luxus-Caterer aus. Zudem steht der weiteren Expansion ein Engpass im Weg, den man nicht unterschätzen darf. „Bei uns ist es umgekehrt wie in der Industrie. Wir haben kein Auftrags-, sondern kriegen ein Delivery-Problem“, erklärt Dogudan die zunehmende Schwierigkeit, die Nachfrage nach seinen Produkten in der nötigen Qualität zu gewährleisten. Daher liege der Fokus aktuell auch eher auf der Personalseite und weniger auf Expansion.4

Wer ein Luxusmahl der Wiener dennoch genießen, gleichzeitig aber etwas vorsichtiger agieren möchte, könnte einen Blick auf eine neue Protect Pro Anleihe der Erste Bank auf die DO & CO AG werfen. Das Wertpapier bietet einen fixen Kupon von 8,50 Prozent p.a. sowie einen 20-prozentigen Puffer als Teilschutz bis zur Barriere, wobei diese ausschließlich am Laufzeitende betrachtet wird. Notiert am Bewertungstag die DO & CO Aktie auf oder über der Barriere, wird die Anleihe zum Nennbetrag zurückgezahlt. Liegt der Aktienkurs darunter, werden DO & CO Aktien zum Ausübungspreis geliefert. Das bedeutet: Man bekommt Aktien, die am Markt weniger wert sind, als man ursprünglich investiert hat. Dadurch besteht die Möglichkeit eines Kursverlusts. Anleger:innen tragen außerdem das Bonitätsrisiko der Emittentin, d. h. das Risiko von Änderungen in der Kreditwürdigkeit oder einer Zahlungsunfähigkeit.

1 Quelle: DO & CO; Stand: 1. März 2026
2 Quelle: DO & CO; Stand: 12. Juni 2025
3 Quelle: DO & CO; Stand: 12. Februar 2026
4 Quelle: Trend.at; Stand: 24. Februar 2026

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Stand: März 2026