Über die Erste Bank

Informationen zum Leitinstitut der Sparkassengruppe

Wer wir sind

Die Erste Bank Oesterreich ist das Leitinstitut der Österreichischen Sparkassengruppe. Gemeinsam mit den 46 regionalen Sparkassen ist sie eine der größten Bankgengruppen des Landes. 

Sie haben insgesamt:

  • 15.500 MitarbeiterInnen
  • 48 Institute
  • 3.46 Mio. KundInnen
  • 1.132 Filialen (inkl OMV Bankstellen) 

Stand: 12/2015

Unsere Kennzahlen (nach IFRS):

  • Betriebsergebnis in EUR Mio 864,6
  • Ergebnis vor Steuern 702,7
  • Kredite an Kunden in EUR Mrd 68,7
  • Einlagen in EUR Mrd 68,2
  • Neukunden 196.000

Stand 12/2015 nach IFRS

Unterscheidungsmerkmale der Sparkassen:

  • Starke Gemeinwohlorientierung
  • Eine enge Bindung an die Gemeinden
  • Ihre Verankerung in der regionalen Wirtschaft, vor allem bei Klein- und Mittelbetrieben
  • Ihr Engagement bei Freiberuflern und Privatkunden, speziell bei der Wohnfinanzierung

Der Jahresbericht 2015 „Menschen. Werte. Zahlen.“ gibt Ihnen einen kleinen Überblick über die Zusammenhänge und Auswirkungen unseres Tuns in der Sparkassengruppe.orliegende Buch „Menschen. Werte. Zahlen.“ gibt Ihnen einen kleinen Überblick über die Zusammenhänge und Auswirkungen unseres Tuns in den Kapiteln:

 

 

Hier finden Sie Informationen über unsere Verbundpartner

Erste Group Bank AG

Die Erste Group Bank AG ist als Holding zuständig für Tochterbanken in 

  • Österreich
  • Tschechien
  • Slowakei
  • Rumänien
  • Ungarn
  • Serbien
  • Kroatien 
  • und für die Zentralfunktionen Treasury, Large Corporates und Internationales Geschäft 

Alle Tochterbanken betreuen insgesamt 16 Millionen Kunden. 

Zudem hat die Erste Group auch Geschäftsstellen in den Finanzzentren 

  • London
  • New York
  • und Hong Kong

Hier finden Sie mehr Infos über die Erste Group Bank AG

Unser Vorstand

Erste Bank der oesterreichischen Sparkassen AG

Vorstand

Stefan Dörfler

Stefan Dörfler

Vorsitzender des Vorstands
Bestellt bis 2020

Geboren 1971
Studium der Technischen Mathematik an der TU Wien. Diverse Führungspositionen in der Erste Bank und der Erste Group. Bestellung zum Vorstandsmitglied der Erste Bank Oesterreich mit Oktober 2016.

Verantwortlich für:
Firmenkundengeschäft, Großkunden und öffentlicher Sektor, Wohnbau, Sparkassenkooperation, Personal, Revision, Organisation/IT, Kommunikation, Beteiligungen, Social Banking

 

Thomas Schaufler


Mitglied des Vorstands
Bestellt bis 2020

Geboren 1970
Begann seine Karriere 1993 in der GiroCredit. Seit 1997 in der Erste Bank in verschiedenen Führungsfunktionen tätig. Diese Verantwortungen lagen immer im Bereich Vertrieb für das Privatkundengeschäft der Gruppe und der heimischen Sparkassen. Neben seiner Verantwortung für das gruppenweite Wertpapiergeschäft war er auch in der Fondsgesellschaft „Erste Asset Management“ als Geschäftsführer tätig. Bestellung zum Vorstandsmitglied der Erste Bank Oesterreich mit Februar 2016.

Verantwortlich für:
Privatkundengeschäft, Filialen, Private Banking, Marketing und Business Development, Wohnbau

 

Claudia Höller

Claudia Höller


Mitglied des Vorstands
Bestellt bis 2020

Geboren 1968
Nach mehrjähriger Tätigkeit in Creditanstalt-Bankverein trat Claudia Höller im Jahr 1998 in die Erste Bank der oesterreichischen Sparkassen AG ein. Bestellung zum Vorstandsmitglied der Erste Bank der oesterreichischen Sparkassen AG mit Jänner 2015.

Verantwortlich für:
Risiko Management, Planung, Controlling, Rechnungswesen, Bilanzstrukturmanagement und Compliance

Aufsichtsrat

Prof. Dipl.Ing. Mag. Friedrich Rödler, Vorsitzender
Altrektor Univ. Prof. Dr. Georg Winckler, Vorsitzender-Stellvertreter
Werner Böhler
Mag. Gernot Mittendorfer
Gabriele Semmelrock-Werzer
Dr. Franz Pruckner MBA
Mag. Andreas Treichl

Vom Betriebsrat entsandt:
Ilse Fetik
Isabella Lagler
Christian Tschabitscher
Kurt Zangerle

Unsere Geschichte

Unsere Identität - ein Film über die Wurzeln, die Geschichte und Identität der Erste Group Zum Film

Unsere Strategie

Die Erste Bank der oesterreichischen Sparkassen AG ist eine der größten und gleichzeitig traditionsreichsten Banken Österreichs. 1819 als „Erste Oesterreichische Spar-Casse“ gegründet, gestaltete sie die Entwicklung des österreichischen und zentraleuropäischen Finanzwesens maßgeblich mit. Mit der Neugründung der Erste Bank Oesterreich als Leitinstitut der Sparkassengruppe im Jahr 2008 wurde der Grundstein für den Weg zur Markt- und Qualitätsführerschaft in Österreich gelegt. Gemeinsam mit den lokal verankerten Sparkassen will die Erste Bank Oesterreich die Bankengruppe mit dem größten Kundenanteil werden und sich durch beste Service- und Beratungsqualität sowie höchste Kundenorientierung auszeichnen.

Durch die Intensivierung der Kundenbeziehung und die Vereinheitlichung der internen Prozesse stärken wir den Vertrieb und bleiben schlank in der Verwaltung. Wir sind stolz auf unsere Mitarbeiter und bieten diesen als attraktiver Arbeitgeber Karrieremöglichkeiten und Zukunftschancen.

Satzung

Hier stellen wir Ihnen die Satzung der Erste Bank der oesterreichischen Sparkassen AG in der Fassung vom 17.03.2015 zur Verfügung.

Satzung

Regulatorische Veröffentlichungen

Offenlegung von Vergütungsinformationen 2014

Finanzberichte

Jahresabschluss Erste Bank der österreichischen Sparkassen AG

Jahresabschluss 2015 PDF (478 KB)
Jahresabschluss 2014 PDF (1 MB)
Jahresabschluss 2013 PDF (835 KB)
Jahresabschluss 2012 PDF (625 KB)
Jahresabschluss 2011 PDF (476 KB)
Jahresabschluss 2010 PDF (479 KB)
Jahresabschluss 2009 PDF (889 KB)

Verhaltenskodes gemäß Lobbying- und Interessenvertretungs-Transparenz-Gesetz

Haftungsverbund

Zusätzliches Sicherheitsnetz von Erste Bank und Sparkassen

Der Sparkassen-Haftungsverbund - ein zusätzliches Sicherheitsnetz

Die Mitglieder der Sparkassengruppe sichern die Spareinlagen über das gesetzliche Ausmaß von EUR 100.000,- ab. Denn die österreichischen Sparkassen bilden seit Jahren mit dem Haftungsverbund auch eine Gemeinschaft zur Absicherung der Spareinlagen - den sogenannten "Haftungsverbund". Der Haftungsverbund bildet für die Spareinlagen der Kunden also ein zusätzliches Sicherheitsnetz.  Diese Haftung wirkt als Ergänzung zur gesetzlichen Einlagensicherung und Anlegerentschädigung.

In der Grundsatzvereinbarung zum Haftungsverbund ist ein Früherkennungssystem verankert, um frühzeitig auf wirtschaftliche Schwierigkeiten einer Sparkasse reagieren zu können. Die vorrangige Aufgabe des Sparkassen-Haftungsverbunds besteht darin, die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit der gesamten Sparkassengruppe zu erhöhen und damit die Einlagen unserer Kunden bestmöglich abzusichern.

Das Streben der Erste Bank und Sparkassen ist es natürlich, dass es niemals zu einem Anlassfall für den Haftungsverbund kommt und die Kundeneinlagen – so wie bisher – sicher bei den Verbundsparkassen veranlagt sind.

Fragen zum Haftungsverbund

Der Haftungsverbund ist eine auf freiwilliger Basis abgeschlossene Vereinbarung zwischen der Erste Bank und den daran teilnehmenden österreichischen Sparkassen, in der die Mitglieder wechselseitig für die Auszahlung der Kundeneinlagen über den gesetzlich abgesicherten Betrag hinaus im Absicherungsfall (Konkurs) haften.

2002 haben die Erste Group Bank AG und ein Großteil der österreichischen Sparkassen den Haftungsverbund gegründet. Inzwischen ist die Erste Holding mit sämtlichen Sparkassen im Rahmen von Haftungsvereinbarungen verbunden.

Die Mitglieder des Haftungsverbundes setzten auf eine intensivere und raschere Umsetzung des bisherigen Kooperationsweges (einheitliche Geschäfts- und Marktpolitik, rentabilitätsorientierte Arbeitsteilung, einheitlicher Marktauftritt) unter Einbindung ihres Zentralinstitutes Erste Group Bank AG als „Lead Bank“. Daneben wurde ein Frühwarnsystem zur Früherkennung und Vermeidung von wirtschaftlichen Schwierigkeiten von Sparkassen etabliert sowie das wechselseitige Einstehen und die Verpflichtung zur sachlichen und finanziellen Unterstützung in der Sparkassengruppe – der Haftungsverbund – begründet, der, über die gesetzlich gebotene Einlagensicherung hinaus, bestimmte Forderungen von Kunden absichern soll.

Der Haftungsverbund wurde im Laufe der Zeit in Übereinstimmung mit den wettbewerbsrechtlichen Vorgaben ausgebaut und parallel dazu die Zusammenarbeit zwischen seinen Mitgliedern weiter intensiviert. Der gemeinsamen, jedoch im mehrheitlichen Anteilsbesitz der Erste Bank Oesterreich stehenden Haftungsgesellschaft wurden weitreichende Befugnisse gegenüber den Mitgliedern eingeräumt.

Mitglieder beim Haftungsverbund sind die Erste Bank der oesterreichischen Sparkassen AG, die Erste Group Bank AG und die österreichischen Sparkassen in den Bundesländern.

Die wesentlichen Aufgaben des Haftungsverbundes bestehen

  1. in der Etablierung einer einheitlichen Geschäfts- und Marktpolitik, die u.a. folgende Bereiche umfasst: Planung und Entwicklung sowie einheitlicher Einsatz von Sektorprodukten und -dienstleistungen, Bündelung wesentlicher Abwicklungsfunktionen, Vereinheitlichung des Marktauftritts und der Werbelinie, koordinierte Marketingplanung
  2. in der Ausübung eines Frühwarnsystems, das allfällige wirtschaftliche Probleme seiner Mitglieder möglichst früh erkennt und den Mitgliedern bei der Bewältigung wirtschaftlicher Probleme effiziente Hilfe zukommen lässt, sowie gemeinsame Risikobewertungs- Risikomess- und Risikokontrollverfahren und
  3. in einer über die gesetzliche Einlagensicherung hinausgehenden Absicherung bestimmter Forderungen von Kunden durch die Begründung einer entsprechend ausgestalteten Einstandspflicht der Sparkassen und der Erste Holding (Erweiterte Einlagensicherung)

Die Mitglieder des Haftungsverbundes sichern im Absicherungsfall gewisse Kundeneinlagen ab. Der Haftungsverbund kommt nach der gesetzlichen Einlagensicherung zum Zug und wirkt somit als Ergänzung zur gesetzlichen Einlagensicherung und Anlegerentschädigung im Rahmen der wechselseitigen Haftungsvereinbarungen. Das vorrangigste Ziel der Erste Bank und der Sparkassen liegt jedoch darin, dass es nie zu einem Anlassfall aus dem Haftungsverbund (Absicherungsfall) kommt und somit die Kundeneinlagen wie in der Vergangenheit sicher und ertragreich bei Verbundsparkassen veranlagt sind.

Im Absicherungsfall (das ist die Eröffnung des Konkurses über ein Mitglied des Haftungsverbundes) sind vom Haftungsverbund Kundenforderungen bis zu einer gewissen Höhe abgedeckt. Folgende Kundenforderungen seien beispielhaft genannt: Spareinlagen, Guthaben auf Giro- und Verrechnungskonten, Geldforderungen aus der Begebung von Wertpapieren (wie z.B. Schuldverschreibungen oder Kassenobligationen der Erste Bank oder Sparkassen - Eigenemissionen).

Von der Absicherung nicht umfasst sind jedoch folgende Ausnahmen:

  • Forderungen von Kreditinstituten
  • Eigenmittelbestandteile gemäß Art. 26ff, 51ff, 62ff CRR (ehemals § 23 BWG)
  • ohne Rücksicht auf ihre Anrechenbarkeit (z.B. Partizipations-, Hybrid- oder Ergänzungskapital)
  • Forderungen im Zusammenhang mit Geldwäscherei
  • Forderungen im Zusammenhang mit strafrechtlich zu verfolgenden Handlungen

Voraussetzung für einen Absicherungsfall im Haftungsverbund ist die Eröffnung des Konkurses über ein Mitglied des Haftungsverbundes.

Die Kooperation in der Sparkassengruppe begründet eine Produktions-, Vertriebs-, Werbungs-, Spezialisierungs- und Garantiegemeinschaft, die Vorteile für alle Stakeholder bietet.

Verbraucher profitieren von der Verbreiterung und Modernisierung des Angebots und von dem technischen Fortschritt, der dadurch auf breiterer Basis innerhalb der Sparkassengruppe erzielt werden kann.

Der Haftungsverbund stellt sicher, dass auch außerhalb der städtischen Ballungsräume ein umfassendes Angebot von allen von den Kunden benötigten Finanzdienstleistungen gewährleistet ist und leistet so einen Beitrag zur Versorgung der ländlichen Gebiete mit Bankdienstleistungen.

Weiters bestehen Effizienzvorteile für die Mitglieder des Haftungsverbundes. Die Haftungsverbundmitglieder ziehen aus der Zusammenarbeit Vorteile durch die gemeinsame EDV-Plattform und IT-Anwendungen, gemeinsame Entwicklung von Produkten, gemeinsames Produktmarketing und den einheitlichen Werbeauftritt. Beispiele für die umfassenden Zusammenarbeitsmöglichkeiten im Kooperationsverbund sind das gemeinsame Vorgehen bei IT-Entwicklungen (Harmonisierung Marktservice), gemeinsame Produktentwicklungen (gemeinsames Aktionsprodukt zum Weltspartag), die Umsetzung einheitlicher Vertriebskonzepte (österreichweite Kooperation mit einer Handelskette).

Verbraucher, Sparkassen und Aufsicht ziehen daraus Vorteile, dass der Haftungsverbund vor allem jedoch danach trachtet, Sicherungsfälle dank des Frühwarnsystems erst gar nicht entstehen zu lassen und allfällige Probleme eines Mitgliedes durch die intern vorgesehenen Sanierungs- und Beteiligungsmaßnahmen bereits im Vorfeld gemeinsam zu lösen.

Einlagensicherung

Hier finden Sie detaillierte Infos zur Einlagensicherung.

Weitere Informationen über uns

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