Austria Top 10:
„Die guten ins Töpfchen“

Thema im Fokus

Austria Top 10: „Die guten ins Töpfchen“

Thema im Fokus

Für Aktienanleger:innen war das Jahr 2022 bisher eine einzige Enttäuschung. Viele Indizes liegen deutlich im Minus. Der Wiener ATX macht da keine Ausnahme. Seit Jänner ging es um rund ein Viertel nach unten.1 Die Gründe liegen auf der Hand: Corona-Pandemie, Lieferkettenprobleme, Ukraine-Krieg, Energie- und Rohstoff-Knappheit – selten gab es so viele Krisen gleichzeitig, und noch nie wurden die Herausforderungen unserer globalisierten Welt deutlicher. Hinzu kommt die weiter ausufernde Inflation. In Österreich erreichte die Teuerungsrate im September mit 10,5 Prozent den höchsten Stand seit 1952.2 In der Eurozone lag sie bei 9,9 Prozent – so hoch wie noch nie seit Einführung des Euro.3

EZB zieht Zügel an

Um gegenzusteuern hat die Europäische Zentralbank (EZB) 2022 bereits drei Mal den Leitzins angehoben, auf nunmehr 2,0 Prozent.4 Das Kalkül dahinter: Sparen wird wieder attraktiver, die Leute konsumieren weniger und die Inflation geht zurück – so zumindest die Theorie. Im Moment steigen die Preise jedoch, weil Energie und andere Wirtschaftsgüter knapp sind. Die Inflation ist also angebotsinduziert.5 Einige Experten befürchten daher, die Zinserhöhungen könnten ins Leere laufen und die vor allem angesichts der hohen Energiepreise ohnehin schwächelnde europäische Wirtschaft im Gefolge der geldpolitischen Straffung in eine tiefe Rezession schicken.

Rezession unvermeidbar?

Erste Warnsignale gibt es bereits: Der Einkaufsmanagerindex für die Privatwirtschaft – Industrie und Dienstleister zusammen – fiel im Oktober um 1,0 auf 47,1 Zähler, wie der Finanzdienstleister S&P Global zu seiner Umfrage unter Tausenden Firmen mitteilte. Damit entfernte sich das an den Finanzmärkten stark beachtete Barometer merklich von der Marke von 50, ab der es Wachstum signalisiert. „Angesichts des verstärkten Produktionsrückgangs und der weiter nachlassenden Nachfrage dürfte die Wirtschaftsleistung der Euro-Zone im vierten Quartal 2022 schrumpfen“, sagte S&P Global-Chef­volkswirt Chris Williamson. „Das heizt die Spekulation an, dass eine Rezession immer unvermeidbarer wird.“6

Auch die Stimmung in Österreichs Industrie hat sich zuletzt merklich eingetrübt. Das Konjunkturbarometer der Industriellenvereinigung (IV), welches als (gewichteter) Mittelwert aus der Beurteilung der gegenwärtigen Geschäftslage und der Geschäftslage in sechs Monaten bestimmt wird, ist im dritten Quartal um 19 Punkte auf minus 2,0 Punkte gesunken. Nur noch jedes zwanzigste Industrieunternehmen erwartet im kommenden Halbjahr einen günstigen Geschäftsverlauf, während mit einem Anteil von 51 Prozent jedes zweite Unternehmen mit einer zum Teil erheblichen Verschlechterung rechnet. „Die österreichische Industrie steht vor einer Rezession im Winterhalbjahr 2022/23. Seit nunmehr bereits fünf Quartalen hintereinander flaut der jeweils aktuelle Geschäftsgang in der Industrie im Vergleich zum Vorquartal ab“, so der IV-Generalsekretär, Christoph Neumayer. Bisher habe der hohe Auftragsbestand heimischer Industriebetriebe stabilisierend gewirkt. Da sich allerdings die Probleme bei Lieferkettenengpässen der letzten Monate nun allmählich entspannen, reduzieren sich auch die Auftragsbestände rasant, so der Generalsekretär. Neumayer zufolge reichen die derzeitigen Bestände allerdings nicht mehr aus, um die Industrie weiter zu stabilisieren. „Wir stehen vor einer schwierigen Phase der österreichischen Industrie in den kommenden Monaten und noch weit in das kommende Jahr hinein“, sagte er.7 Kein Wunder, dass viele Anleger:innen den Aktienmärkten erst einmal den Rücken kehren.

Bewertungen deutlich gesunken

Für Aktienanleger:innen war das Jahr 2022 bisher eine einzige Enttäuschung. Viele Indizes liegen deutlich im Minus. Der Wiener ATX macht da keine Ausnahme. Seit Jänner ging es um rund ein Viertel nach unten.1 Die Gründe liegen auf der Hand: Corona-Pandemie, Lieferkettenprobleme, Ukraine-Krieg, Energie- und Rohstoff-Knappheit – selten gab es so viele Krisen gleichzeitig, und noch nie wurden die Herausforderungen unserer globalisierten Welt deutlicher. Hinzu kommt die weiter ausufernde Inflation. In Österreich erreichte die Teuerungsrate im September mit 10,5 Prozent den höchsten Stand seit 1952.2 In der Eurozone lag sie bei 9,9 Prozent – so hoch wie noch nie seit Einführung des Euro.3

EZB zieht Zügel an

Um gegenzusteuern hat die Europäische Zentralbank (EZB) 2022 bereits drei Mal den Leitzins angehoben, auf nunmehr 2,0 Prozent.4 Das Kalkül dahinter: Sparen wird wieder attraktiver, die Leute konsumieren weniger und die Inflation geht zurück – so zumindest die Theorie. Im Moment steigen die Preise jedoch, weil Energie und andere Wirtschaftsgüter knapp sind. Die Inflation ist also angebotsinduziert.5 Einige Experten befürchten daher, die Zinserhöhungen könnten ins Leere laufen und die vor allem angesichts der hohen Energiepreise ohnehin schwächelnde europäische Wirtschaft im Gefolge der geldpolitischen Straffung in eine tiefe Rezession schicken.

Rezession unvermeidbar?

Erste Warnsignale gibt es bereits: Der Einkaufsmanagerindex für die Privatwirtschaft – Industrie und Dienstleister zusammen – fiel im Oktober um 1,0 auf 47,1 Zähler, wie der Finanzdienstleister S&P Global zu seiner Umfrage unter Tausenden Firmen mitteilte. Damit entfernte sich das an den Finanzmärkten stark beachtete Barometer merklich von der Marke von 50, ab der es Wachstum signalisiert. „Angesichts des verstärkten Produktionsrückgangs und der weiter nachlassenden Nachfrage dürfte die Wirtschaftsleistung der Euro-Zone im vierten Quartal 2022 schrumpfen“, sagte S&P Global-Chef­volkswirt Chris Williamson. „Das heizt die Spekulation an, dass eine Rezession immer unvermeidbarer wird.“6

Auch die Stimmung in Österreichs Industrie hat sich zuletzt merklich eingetrübt. Das Konjunkturbarometer der Industriellenvereinigung (IV), welches als (gewichteter) Mittelwert aus der Beurteilung der gegenwärtigen Geschäftslage und der Geschäftslage in sechs Monaten bestimmt wird, ist im dritten Quartal um 19 Punkte auf minus 2,0 Punkte gesunken. Nur noch jedes zwanzigste Industrieunternehmen erwartet im kommenden Halbjahr einen günstigen Geschäftsverlauf, während mit einem Anteil von 51 Prozent jedes zweite Unternehmen mit einer zum Teil erheblichen Verschlechterung rechnet. „Die österreichische Industrie steht vor einer Rezession im Winterhalbjahr 2022/23. Seit nunmehr bereits fünf Quartalen hintereinander flaut der jeweils aktuelle Geschäftsgang in der Industrie im Vergleich zum Vorquartal ab“, so der IV-Generalsekretär, Christoph Neumayer. Bisher habe der hohe Auftragsbestand heimischer Industriebetriebe stabilisierend gewirkt. Da sich allerdings die Probleme bei Lieferkettenengpässen der letzten Monate nun allmählich entspannen, reduzieren sich auch die Auftragsbestände rasant, so der Generalsekretär. Neumayer zufolge reichen die derzeitigen Bestände allerdings nicht mehr aus, um die Industrie weiter zu stabilisieren. „Wir stehen vor einer schwierigen Phase der österreichischen Industrie in den kommenden Monaten und noch weit in das kommende Jahr hinein“, sagte er.7 Kein Wunder, dass viele Anleger:innen den Aktienmärkten erst einmal den Rücken kehren.

Bewertungen deutlich gesunken

Wann die Börsen einen Boden finden, lässt sich schwer prognostizieren. Sicher dagegen ist: Der Kursrutsch in den vergangenen Monaten hat dazu geführt, dass sich die Bewertungen deutlich verringert haben. So kommt der ATX inzwischen nur noch auf ein Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) von rund sechs. Einige Werte sind sogar noch günstiger zu haben, OMV etwa. Die Aktie des österreichischen Öl- und Gaskonzern wird aktuell lediglich mit dem 3,5-fachen der für 2022 erwarteten Gewinne gehandelt – bei einer prognostizierten Dividendenrendite von 5,5 Prozent.8 Dies sogar ohne Berücksichtigung der kürzlich vom Vorstand vorgeschlagene Sonderdividende von 2,25 EUR.Zwar ist eine günstige Bewertung in Kombination mit einer attraktiven Ausschüttung allein noch keine Garantie für steigende Kurse, aber sie lässt zumindest mehr Raum dafür. Zudem gibt es einige Werte auf dem Wiener Kurszettel, die das herausfordernde Umfeld bislang relativ gut weggesteckt haben, im Zuge der Gesamtmarktkorrektur aber ebenfalls kräftig Federn lassen mussten. Ein Beispiel dafür: Telekom Austria. Der teilstaatliche Konzern hat seinen Nettogewinn im dritten Quartal um 13 Prozent gesteigert. Umsatz und operatives Ergebnis konnten ebenfalls zulegen.10 Dennoch notiert die Aktie seit Jahresbeginn rund ein Viertel tiefer.11 Auch Andritz hat in den ersten neun Monaten gute Geschäfte gemacht und den Umsatz sowie den Gewinn kräftig gesteigert. Der Auftragsstand per 30. September 2022 erreichte sogar einen historischen Höchstwert.12 Trotzdem tat sich auch die Aktie des Maschinen- und Anlagenbauers im derzeitigen Börsenumfeld lange nicht leicht. Dieses Kursverhalten zeigt: In Krisenzeiten werden viele Aktien mehr oder weniger über einen Kamm geschoren. Solide Bilanzen und Cashflows rücken ebenso in den Hintergrund wie Bewertungen und Gewinnerwartungen – für langfristig orientierte Anleger:innen eine durchaus interessante Konstellation.

Wann die Börsen einen Boden finden, lässt sich schwer prognostizieren. Sicher dagegen ist: Der Kursrutsch in den vergangenen Monaten hat dazu geführt, dass sich die Bewertungen deutlich verringert haben. So kommt der ATX inzwischen nur noch auf ein Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) von rund sechs. Einige Werte sind sogar noch günstiger zu haben, OMV etwa. Die Aktie des österreichischen Öl- und Gaskonzern wird aktuell lediglich mit dem 3,5-fachen der für 2022 erwarteten Gewinne gehandelt – bei einer prognostizierten Dividendenrendite von 5,5 Prozent.8 Dies sogar ohne Berücksichtigung der kürzlich vom Vorstand vorgeschlagene Sonderdividende von 2,25 EUR.Zwar ist eine günstige Bewertung in Kombination mit einer attraktiven Ausschüttung allein noch keine Garantie für steigende Kurse, aber sie lässt zumindest mehr Raum dafür. Zudem gibt es einige Werte auf dem Wiener Kurszettel, die das herausfordernde Umfeld bislang relativ gut weggesteckt haben, im Zuge der Gesamtmarktkorrektur aber ebenfalls kräftig Federn lassen mussten. Ein Beispiel dafür: Telekom Austria. Der teilstaatliche Konzern hat seinen Nettogewinn im dritten Quartal um 13 Prozent gesteigert. Umsatz und operatives Ergebnis konnten ebenfalls zulegen.10 Dennoch notiert die Aktie seit Jahresbeginn rund ein Viertel tiefer.11 Auch Andritz hat in den ersten neun Monaten gute Geschäfte gemacht und den Umsatz sowie den Gewinn kräftig gesteigert. Der Auftragsstand per 30. September 2022 erreichte sogar einen historischen Höchstwert.12 Trotzdem tat sich auch die Aktie des Maschinen- und Anlagenbauers im derzeitigen Börsenumfeld lange nicht leicht. Dieses Kursverhalten zeigt: In Krisenzeiten werden viele Aktien mehr oder weniger über einen Kamm geschoren. Solide Bilanzen und Cashflows rücken ebenso in den Hintergrund wie Bewertungen und Gewinnerwartungen – für langfristig orientierte Anleger:innen eine durchaus interessante Konstellation.

Zehn Empfehlungen im Paket

Allerdings ist es nicht immer ganz einfach, die Fülle an fundamentalen Informationen eines Unternehmens ins richtige Verhältnis zu den gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen zu setzen und daraus die entsprechenden Kurschancen abzuleiten. Wer daher lieber auf die langjährige Expertise und das Marktgespür der Analyst:innen des Erste Group Research zurückgreifen will, kann einen Blick auf das Erste Group Index Zertifikat Austria Top 10 Open End werfen. Basiswert, an dessen Performance Investor:innen mit dem Zertifikat 1:1 partizipieren, ist der Solactive ERSTE Austria Top 10 Index – ein Barometer, das bis zu zehn österreichische Unternehmen abbildet, die durch das Research der Erste Group positiv beurteilt werden. Die Zusammensetzung des Index wird dabei quartalsweise überprüft und neu berechnet. Wenn es weniger als zehn Aktien gibt, die die Aufnahmekriterien erfüllen, wird der verbleibende Anteil am Geldmarkt geparkt. Aus Anleger:innensicht besonders erfreulich: Dividenden und sonstige Erträge werden am Tag des Zuflusses wieder in der jeweiligen Aktie angelegt, sodass der Index ein vollständiges Abbild des Anlageerfolgs in Österreichs „Top-Werten“ bietet. Ein Konzept, das auch die Jury beim diesjährigen Zertifikate Award Austria überzeugte – und der Erste Group unter anderem deshalb den ersten Platz in der Kategorie Index- & Partizipations-Zertifikate einbrachte. Zudem gut zu wissen: Das „Austria Top 10“ ist eines der Zertifikate, in das bei Erste Bank und Sparkassen schrittweise investiert werden kann – und das bereits ab 50 Euro monatlich. Warum die Herangehensweise via „s Zertifikate Plan“, der bei den Awards zur „Innovation des Jahres“ gekürt wurde, im gegenwärtigen Umfeld Sinn machen kann und welche Vorteile sich daraus für Anleger:innen ergeben, erklären wir im Investment Kompass“ unter dem Schlagwort „Cost Average Effekt“. An dieser Stelle sei zudem darauf hingewiesen, dass bei fallenden Index-Kursen mit dem Zertifikat Verluste entstehen und es im Gegensatz zu Garant Anleihen keine Kapitalgarantie gibt. Darüber hinaus tragen Anleger:innen bei einem Investment das Bonitätsrisiko der Erste Group Bank AG, d.h. das Risiko von Änderungen in der Kreditwürdigkeit oder einer Zahlungsunfähigkeit.    

Zehn Empfehlungen im Paket

Allerdings ist es nicht immer ganz einfach, die Fülle an fundamentalen Informationen eines Unternehmens ins richtige Verhältnis zu den gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen zu setzen und daraus die entsprechenden Kurschancen abzuleiten. Wer daher lieber auf die langjährige Expertise und das Marktgespür der Analyst:innen des Erste Group Research zurückgreifen will, kann einen Blick auf das Erste Group Index Zertifikat Austria Top 10 Open End werfen. Basiswert, an dessen Performance Investor:innen mit dem Zertifikat 1:1 partizipieren, ist der Solactive ERSTE Austria Top 10 Index – ein Barometer, das bis zu zehn österreichische Unternehmen abbildet, die durch das Research der Erste Group positiv beurteilt werden. Die Zusammensetzung des Index wird dabei quartalsweise überprüft und neu berechnet. Wenn es weniger als zehn Aktien gibt, die die Aufnahmekriterien erfüllen, wird der verbleibende Anteil am Geldmarkt geparkt. Aus Anleger:innensicht besonders erfreulich: Dividenden und sonstige Erträge werden am Tag des Zuflusses wieder in der jeweiligen Aktie angelegt, sodass der Index ein vollständiges Abbild des Anlageerfolgs in Österreichs „Top-Werten“ bietet. Ein Konzept, das auch die Jury beim diesjährigen Zertifikate Award Austria überzeugte – und der Erste Group unter anderem deshalb den ersten Platz in der Kategorie Index- & Partizipations-Zertifikate einbrachte. Zudem gut zu wissen: Das „Austria Top 10“ ist eines der Zertifikate, in das bei Erste Bank und Sparkassen schrittweise investiert werden kann – und das bereits ab 50 Euro monatlich. Warum die Herangehensweise via „s Zertifikate Plan“, der bei den Awards zur „Innovation des Jahres“ gekürt wurde, im gegenwärtigen Umfeld Sinn machen kann und welche Vorteile sich daraus für Anleger:innen ergeben, erklären wir im Investment Kompass“ unter dem Schlagwort „Cost Average Effekt“. An dieser Stelle sei zudem darauf hingewiesen, dass bei fallenden Index-Kursen mit dem Zertifikat Verluste entstehen und es im Gegensatz zu Garant Anleihen keine Kapitalgarantie gibt. Darüber hinaus tragen Anleger:innen bei einem Investment das Bonitätsrisiko der Erste Group Bank AG, d.h. das Risiko von Änderungen in der Kreditwürdigkeit oder einer Zahlungsunfähigkeit.    

1 Quelle: Wiener Börse; Stand: 27. Oktober 2022
2 Quelle: Statistik Austria; Stand: 19. Oktober 2022
3 Quelle: Eurostat; Stand: 19. Oktober 2022
4 Quelle: Süddeutsche Zeitung; Stand: 27. Oktober 2022 
5 Quelle: Forbes; Stand: 19. Oktober 2022
6 Quelle: n-tv; Stand: 22. Oktober 2022
7 Quelle: Industriemagazin; Stand: 25. Oktober 2022
8 Quelle: Refinitiv; Stand: 04. November 2022
9 Quelle: OMV; Stand: 27. Oktober 2022
10 Quelle: Telekom Austria; Stand: 18. Oktober 2022
11 Quelle: Wiener Börse; Stand: 27. Oktober 2022

12 Quelle: Der Standard; Stand: 4.November 2022

Interessiert an weiteren Themen im Investment Newsletter?

Interessiert?

Für jeden Wunsch das passende Angebot: Wir beraten Sie gern.