BIC – der weltweit gültige Bank-Code

BIC steht für „Bank Identifier Code“ und ist der international gültige Bank-Code.

Der BIC – früher auch SWIFT-Code genannt – wird neben der IBAN als zweite Information für grenzüberschreitende Zahlungen außerhalb des SEPA-Raumes benötigt. Mit dem BIC können Geldinstitute weltweit eindeutig identifiziert werden.

Ab 1. Februar 2016 fällt die Verpflichtung, im SEPA-Zahlungsraum einen BIC Code einzugeben. Derzeit beteiligen sich 34 Länder an diesem Projekt und zwar alle Länder der EU 28 sowie Island, Liechtenstein, Monaco, San Marino, Norwegen und die Schweiz.

Der BIC hat 8 oder 11 Stellen und ist so aufgebaut: 

  • 4-stellige Bezeichnung der Bank, z. B. Salzburger Sparkasse = SBGS
  • 2-stelliger Ländercode, z. B. Österreich = AT
  • 2-stellige Orts- oder Regionsangabe, z. B. Salzburg = 2S
  • 3-stelliges Kürzel zur genauen Identifizierung (wahlweise) 

Beispiel: SBGSAT2S bzw. SBGSAT2SXXX

Hier Bankinstitut eingeben und den entsprechenden BIC erhalten:

  • Keine Umlaute und Sonderzeichen verwenden: ae statt ä, ss statt ß usw.
  • Platzhalter verwenden: % für ein oder mehrere Zeichen, _ für ein Zeichen
  • Bei kleinen Orten nur den Ort ohne Banknamen eingeben
  • Banknamen exakt eingeben: z. B. "Stadtsparkasse Musterort" statt nur "Sparkasse Musterort"
  • Eventuell den Ort weglassen und nur den exakten Banknamen eingeben