Sparkassenzeitung April / Mai 2012

Die Österreichische Sparkassenzeitung ist das offizielle Fachmagazin des Österreichischen Sparkassenverbandes und erscheint seit 1906. Die Auflage von 4.000 Stück wird 9mal im Jahr an die Abonnenten (Sparkassen andere Kreditinstitute) sowie Unternehmen und Organisationen der Wirtschaft im In- und Ausland verschickt. Rund 700 Exemplare gehen dabei kostenlos an österreichische und EU-Spitzenpolitiker bzw. Beamte sowie an Führungskräfte der Wirtschaft.

  • Keine Entwarnung, aber „milde Rezession"
    Die Staatsschuldenkrise birgt nach wie vor die größten Risiken für eine völlige Entspannung auf den Kapitalmärkten. (von Milan Frühbauer)

  • Stabiles Ergebnis in bewegtem Umfeld
    Trotz Turbulenzen konnten Erste Bank und Sparkassen den Jahresüberschuss nach Steuern steigern. (von Andreas Feichtenberger)

  • Bares bleibt Wahres
    Bargeld und Bankomatkarte sind die beliebtesten Zahlungsmittel der Österreicher. (von Milan Frühbauer)

  • Auch die Bürger sparen: vorerst beim Sparen
    Jeder zweite Österreicher fühlt sich vom Sparpaket betroffen (von Milan Frühbauer)

  • Verhaltene Sparerfolge im Euroraum
    Die Neuverschuldungen der EU-Länder sind gesunken, die Schuldenstände aber bleiben hoch. (von Andreas Feichtenberger)

  • Mehr Transparenz für Derivatehandel
    Strengere Regeln: Aktivitäten sind zu melden, Datenbanken und Clearingstellen sollen für mehr Transparenz sorgen (von Daniela Umstätter)

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