Sparefroh erklärt die Wirtschaftswelt

Erste Bank und Sparkassen stellen bereits den dritten Teil von Sparefroh TV vor, um schon in Grundschulen ein Bewusstsein für Finanz- und Wirtschaftsthemen zu schaffen und damit einen Beitrag für besseres Finanz- und Wirtschaftswissen der Österreicher zu leisten.

Viele Österreicher geben zu, von Finanz- und Wirtschaftsfragen nicht viel zu verstehen und stellen auch ihren Freunden und Bekannten kein allzu gutes Zeugnis aus. Eine Ursache für dieses Defizit könnte sein, dass Gelderziehung zu wenig in den Lehrplänen von Österreichs Schulen verankert ist. Jeder zweite Österreicher ist zumindest der Ansicht, dass der an den Schulen vermittelte Lehrstoff zu Wirtschaftsthemen nicht ausreicht.

Das vorausschauende Einteilen, das Setzen von Prioritäten in der Haushaltsplanung und die Notwendigkeit des Sparens, wenn man sich etwas leisten will – das sind die Grundlagen des Geldlebens, die wir schon früh mit unseren Kindern üben müssen“, beschreibt Direktor Hansjörg Henneis, die Ambitionen der KREMSER BANK UND SPARKASSEN AG.

Geldwissen zu vermitteln obliegt aber nicht alleine den Lehrern. Neben dem wichtigsten Einflussfaktor – den Eltern – erachten 55% es für wichtig, dass sich eine Bank dem Thema „Gelderziehung“ widmet. Deshalb haben Erste Bank und Sparkassen – mit Unterstützung des Bundesministeriums für Unterricht, Kunst und Kultur – Sparefroh TV ins Leben gerufen. Das sind Kurzfilme, mit deren Hilfe für Kinder im Volksschulalter Finanz- und Wirtschaftsthemen pädagogisch richtig aufbereitet und erklärt werden.

Die neue und gleichzeitig dritte Folge mit dem Titel „Wie funktioniert der Markt?“ geht dem Zusammenspiel von Angebot und Nachfrage, der Preisbildung und fairen Produktions- und Handelsbedingungen auf den Grund. Schließlich finden 45% der Österreicher, dass mit dem Thema Gelderziehung bereits in der Volksschule begonnen werden sollte, 28% würden schon im Kindergarten damit starten.

Besuchen Sie Sparefroh auf der Webseite der KREMSER BANK www.kremserbank.at oder unter https://www.facebook.com/sparefroh bzw. auf http://youtu.be/TVPqCJ0Bt2o!

Ab welchem Alter sollten Kinder den Umgang mit Geld erlernen?

Um diese Frage zu klären, haben die Erste Bank und die Sparkassen eine Umfrage durchgeführt.

Im Zeitraum von 09.08. bis 24.08.2012 wurden 900 Telefoninterviews durchgeführt (Österreichische Bevölkerung 15+). Pro Bundesland wurden 100 Interviews gemacht, um eine getrennte Auswertung zu ermöglichen. Für die Insgesamt-Betrachtung erfolgte eine Gewichtung der Bundesländer auf ihr repräsentatives Niveau.

Niederösterreich im Detail:

In Niederösterreich beurteilen nur 7% das Wirtschafts- und Finanzwissen ihrer Freunde und Bekannten mit „sehr gut“, 27% unterstellen ihrem Umfeld „gute“ Kenntnisse. 59% stufen das eigene Wissen mit „verbesserungsbedürftig“ ein. Für 60% deckt der Lehrstoff das Thema zu wenig ab. 55% der Niederösterreicher finden es wichtig, dass die Banken dieses Wissen zu verbessern versuchen.