KREMSER BANK öffnet das Tor zur Geschichte

Im Zuge einer Feldmesse am 8. Jänner 2012 in Mautern wurde die „Porta Historiae“ eröffnet. Legionärshelm, Heiliger Severin und Wachauer Goldhaube – diese drei Symbole bilden die „Porta Historiae“ – das „Tor zu Geschichte“ der Stadt Mautern. Das Kunstwerk wurde von Künstler Fritz Gall geschaffen und von der KREMSER BANK 2011 errichtet. Die feierliche Eröffnung fand am 8. Jänner 2012 statt, bei der sich rund 250 Gäste trotz der kalten Jahreszeit einstellten.


„Der Gemeinwohlgedanke ist in der KREMSER BANK stark und nachhaltig verankert. Wir wollen nachhaltig tätig sein und die Menschen in der Region unterstützen. So lautet auch der Auftrag bei der Ausrichtung der Gemeinwohlorientierung unseres Hauses. Kunstförderung und der Zugang dazu spielen eine wesentliche Rolle. Kunst braucht dementsprechend Raum im Öffentlichen Leben“, ist Christian Hager, Vorstandsdirektor der KREMSER BANK, überzeugt.


Im Rahmen der Feierlichkeiten wurden auch die Paten der drei Symbole vorgestellt: „Für mich ist es eine Ehre, die Patenschaft für die Wachauer Goldhaube – ein unverwechselbares Symbol für die Wachau – zu übernehmen, zumal Mautern auch das erste Goldhaubenmuseum Österreichs beheimatet“, erklärte Bürgermeister Armin Sonnauer stolz.
 

Als Pate für den Legionärshelm fungierte Brigadier Anton Wessely, Kommandant der 3. Panzergrenadierbrigade: „Dieses Symbol soll Ansporn für uns sein, auch in Zukunft für eine starke Garnison Mautern zu kämpfen.“ Stadtpfarrer Pater Clemens M. Reischl, Pate des Heiligen Severin betonte: „Der heilige Severin war eine Lichtgestalt von Mautern. Sein Symbol soll Anregung sein, sich auf das Wesentliche zu besinnen und die Offenheit und Liebe des Herzens ins Zentrum zu rücken.“ Die Eröffnungsfeier der „Porta Historiae“ war gleichzeitig auch Auftaktveranstaltung für das Jahr 2012, in dem die Sparkasse Mautern ihr 125-jähriges Bestandsjubiläum feiert.